Originalbeitrag: Alcalde Vodanovic por prisión preventiva de Lavín: «Demuestra una vez más que nuestras acusaciones estaban lejos de ser inventos o una persecución política» Nach der Entscheidung zur Untersuchungshaft für den ehemaligen UDI-Abgeordneten Joaquín Lavín León erklärte der Bürgermeister von Maipú, Tomás Vodanovic, dass die gerichtliche Entscheidung die von der Gemeinde in diesem Fall erhobenen Vorwürfe bestätigt, die Lavín Betrug, Einflussnahme und missbräuchliche Nutzung privater kommerzieller Instrumente vorwerfen. „Die Untersuchungshaft des ehemaligen Abgeordneten Joaquín Lavín zeigt einmal mehr, dass unsere Vorwürfe keineswegs erfunden oder eine politische Verfolgung waren, sondern dass es überzeugende Beweise für die Begehung schwerer Straftaten in öffentlichen Institutionen gab“, so der Bürgermeister von Maipú. „Als Gemeinde werden wir weiterhin den Ermittlungen unterstützen, im Vertrauen auf die Institutionen und das ordnungsgemäße Verfahren und erwarten beispielhafte Strafen, falls Schuld festgestellt wird“, fügte Vodanovic hinzu.

Der Bürgermeister betonte abschließend: „Den Schutz öffentlicher Institutionen und der Demokratie zu verteidigen, ist die Aufgabe von uns allen, und als Gemeinde werden wir unsere Rolle bis zum Äußersten erfüllen. Korruption darf niemals toleriert werden“. Laut der Staatsanwaltschaft soll Lavín in diesem Fall systematisch und wiederholt Mittel für persönliche und wahlpolitische Zwecke abgezweigt haben, was einen finanziellen Schaden von über 104 Millionen Dollar verursacht haben soll.

Dabei wurden, so die Staatsanwaltschaft, ideologisch falsche Rechnungen für Wahlkampfkosten ausgestellt, eine Software geschaffen, die mit Mitteln des Kongresses finanziert wurde, und mutmaßliche Korruptionsakte in der Gemeinde Maipú, während seine Frau Cathy Barriga als Bürgermeisterin amtete. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie hier: Wir werden weiterhin informieren.