El 26 y 27 de marzo, los jefes y jefas de los departamentos de Educación Física de los colegios alemanes de Chile se reunieron en el Colegio Alemán de La Unión para su encuentro anual. El evento de dos días ofreció un espacio para el intercambio profesional, nuevos impulsos y el desarrollo conjunto de la educación física. (sik) Im Mittelpunkt des ersten Tages standen pädagogische und wissenschaftliche Fragestellungen rund um den Sportunterricht.
In mehreren Vorträgen beleuchteten Sebastián Peña und Katherine Peña von der Universidad Austral de Chile die Herausforderungen und Möglichkeiten «einer zunehmend fragmentierten Sporterziehung». Dabei ging es insbesondere um die Frage, wie schulische Bewegungserziehung ganzheitlich gestaltet werden kann. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Verbindung von Sport und Psychologie.
Der sportpsychologische Experte Luis Iglesias González stellte neurowissenschaftliche Ansätze zur Emotionsregulation vor und zeigte anhand praktischer Beispiele, wie diese im Sportunterricht Anwendung finden können. In interaktiven Einheiten konnten die Teilnehmer entsprechende Methoden direkt erproben und reflektieren. Neben den fachlichen Inhalten bot die Tagung auch Gelegenheit zum persönlichen Austausch.
Gemeinsame Diskussionen stärkten die Vernetzung innerhalb des Schulnetzwerks. Der zweite Tag war vor allem organisatorischen Themen gewidmet. Im Fokus standen die Planung der Schulmeisterschaften in Chile sowie weitere gemeinsame Projekte.
Ergänzt wurde das Programm durch einen Vortrag von Psychologin Cristine Illmer zur Förderung von Selbstregulation durch gezielte Modulation im Unterricht.