«Menschlich und wissenschaftlich bereichernd» Un programa de intercambio entre la Universidad del Desarrollo (UDD) en Chile y la Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) en Alemania demuestra una vez más cómo puede concretarse la colaboración internacional en la formación de ingenieros. A mediados de enero, por primera vez, estudiantes chilenos de ingeniería viajaron a Mannheim, un paso importante para la alianza entre ambas instituciones que ya cuenta con más de 15 años. (sik) Zwei Wochen lang waren Sebastián Adonay, Dozent für Ingenieurwesen an der UDD, sowie die Studenten Rodolfo Hidalgo und Juan Ignacio Rodríguez in Deutschland.

Die DHBW Mannheim sorgte für Unterkunft und Betreuung. Thomas Klenk, Professor für Maschinenbau und Studiengangsleiter an der DHBW Mannheim, sieht in dem Austausch großes Potenzial: «Ihr Besuch hat sowohl auf wissenschaftlicher als auch auf menschlicher Ebene zur Bereicherung beigetragen. Das zeigt, dass unser Projekt wächst und sich perspektivisch auch auf andere Studiengänge übertragen lässt.

» Anfang Januar waren die vier deutschen Studenten der DHBW Luka Randelovic, Michael Penner, Jan Luca Fröse und Florian Herold vorher in Chile zu Gast. Sie arbeiteten an Projekten in Santiago und Concepción. Im Innovationszentrum C+ der UDD beschäftigten sie sich unter anderem mit Anwendungen im Bereich Künstliche Intelligenz und Internet of Things.

Im Mittelpunkt stand die Entwicklung eines intelligenten Systems zur Temperaturüberwachung in Gebäuden, das als Warn- und Informationssystem eingesetzt werden soll. Die Studenten reisten mit ersten Prototypen nach Chile, die sie während ihres Aufenthalts gemeinsam mit chilenischen Partnern weiterentwickelten. In den Laboren der UDD entstanden kompaktere und besser skalierbare Systeme, ergänzt durch Datenbanklösungen, Kommunikationsstrukturen, 3D-gedruckte Gehäuse und Plattformen zur Datenvisualisierung.

Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland werden die Systeme weiter getestet und optimiert. Sebastián Adonay zieht ebenfalls ein positives Fazit: «Vor allem die Zusammenarbeit zwischen den Studenten beider Hochschulen erwies sich als wertvoll. » Sie habe ihnen ermöglicht, unterschiedliche Herangehensweisen an Projekte kennenzulernen, voneinander zu lernen und verschiedene Perspektiven auf die technologische Entwicklung zu gewinnen.

Es sei deutlich geworden, «dass wir mit ähnlichen Technologien und Herausforderungen arbeiten, auch wenn wir sie in unterschiedlichen Kontexten umsetzen. Diese Erkenntnisse zeigen, dass die im Studium eingesetzten Systeme auch in der Industrie auf hohem Niveau angewendet werden können». Erste «Ringvorlesung» in Chile «Wissenschaft in herausfordernden Zeiten» Die Vortragsreihe «Wissenschaft in herausfordernden Zeiten» ist eine Initiative der «Mission Deutschland» der Generaldirektion für internationale Angelegenheiten der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso.

Es wird vom Lektorat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in der Hafenstadt koordiniert, das seit 2021 Alina Neumeyer inne hat. Das Konzept der «Ringvorlesung» stammt aus dem deutschen Hochschulwesen. Dabei halten verschiedene Professoren oder Gastredner aus unterschiedlichen Fachbereichen und Universitäten Vorlesungen, die für die gesamte Öffentlichkeit zugänglich sind.

Den Abschluss der Ringvorlesung bildet am 14. Mai das Thema «Philosophie und künstliche Intelligenz: eine Annäherung» mit dem Philosophen Harald Bluhm von derselben Universität. Die Veranstaltung findet von 17 bis 19.

30 Uhr in der Aula Media, Campus Sausalito der Pontificia Universidad Católica de Valparaíso statt. Der Eintritt ist frei und eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.