Originalbeitrag: Alcaldesa de Valparaíso ve «con mucha preocupación» insistencia del gobierno de Kast por eliminar contribuciones a la primera vivienda: «Tiene un costo oculto» Die Bürgermeisterin von Valparaíso, Camila Nieto (FA), äußerte ihre Besorgnis über die beharrliche Forderung der Regierung, die Beiträge für Erstwohnungen abzuschaffen, eine Maßnahme, die – so erklärte sie – „gut klingt, aber versteckte Kosten hat“. „Die Beiträge finanzieren direkt die Gemeinden und sind die Grundlage des Gemeinsamen Fonds, der die Umverteilung von Ressourcen von wohlhabenden zu bedürftigen Gemeinden ermöglicht“, erläuterte die kommunale Leiterin in einem Beitrag, den sie in ihren sozialen Netzwerken geteilt hat. In Valparaíso trägt der Gemeinsame Fonds (FCM) „fast 45 % unseres reinen Jahresbudgets“ bei, fügte die Bürgermeisterin hinzu.

In diesem Zusammenhang erinnerte Nieto daran, dass „über 60 % des FCM durch die Einnahmen aus Beiträgen finanziert werden, die von reicheren Gemeinden an ärmere umverteilt werden. Dieses Solidaritätsprinzip darf nicht geschwächt werden. Es ist eine Steuer- und Gebietsgerechtigkeit, die direkt den Einwohnern von Valparaíso zugutekommt“.

„Tatsächlich sind die Gemeinden mit höherem Einkommen kaum vom Fonds abhängig: Lo Barnechea (2,20 %), Las Condes (2,23 %), Vitacura (2,74 %) und Providencia (3,2 %). Die Auswirkungen werden insbesondere Gemeinden wie unserer spüren“, stellte die Bürgermeisterin klar und betonte, dass in diesem Regierungsprojekt von Kast „nicht regional gedacht wird“. „Gegenwärtig gibt es Ausnahmen, bei denen einkommensschwache Senioren von Reduzierungen von bis zu 100 % profitieren können.

Dieser Mechanismus kann verbessert werden. Was jedoch nicht passieren darf, ist, dass die Funktionsfähigkeit der Gemeinden geschwächt wird, während wohlhabende Sektoren auf Zahlungen verzichten“, insistierte Nieto. Abschließend rief die kommunale Autorität von Valparaíso die Gemeinschaft dazu auf, wachsam zu sein und „nicht zu akzeptieren, was unseren Nachbarn schadet, und das zu korrigieren, was zu korrigieren ist“.