Originalbeitrag: Con sede en Santiago: Presentan el primer Observatorio de Juventudes liderado por jóvenes en América Latina Erstes von Jugendlichen geführtes Jugendobservatorium in Lateinamerika in Santiago vorgestellt Um die Informationslücke über Jugendliche in Lateinamerika zu schließen und eine aktive Beteiligung der neuen Generationen an Entscheidungsprozessen zu fördern, hat die Stiftung Tremendas offiziell das Jugendobservatorium ins Leben gerufen, eine bahnbrechende Initiative, die von Jugendlichen geleitet wird und darauf abzielt, umsetzbare Beweise für nachhaltige Entwicklung und öffentliche Politiken zu schaffen. Die Stiftung Tremendas erklärte, dass das Jugendobservatorium «als evidenzbasiertes Think Tank mit Sitz in Santiago und regionaler Reichweite entsteht, das darauf abzielt, ein strukturelles Problem zu adressieren: den Mangel an systematischen, desaggregierten und aktualisierten Daten über Jugendliche in Lateinamerika». Darüber hinaus wird hinzugefügt, dass «in einer Region mit über 160 Millionen jungen Menschen – mehr als 25 % der Bevölkerung – die öffentlichen Entscheidungen weiterhin ohne nachhaltige Berücksichtigung ihrer Erfahrungen, Bedürfnisse und Lebenswege gestaltet werden».
Calcula Peajes y Combustible
Mit dieser Initiative wird ein Paradigmenwechsel vorgeschlagen: Die Jugend nicht nur als Forschungsobjekt zu betrachten, sondern auch als Wissensproduzenten, die in der Lage sind, kritische Analysen zu liefern, innovative Lösungen zu fördern und aktiv an der Gestaltung von Politiken und Narrativen teilzunehmen, die ihr heute und in Zukunft betreffen. Julieta Martinez, Gründerin von Tremendas, erläuterte, dass das Observatorium «Daten generieren, systematisieren und in umsetzbare Beweise übersetzen möchte, die zur Gestaltung öffentlicher Politiken und Gesetzesprojekte beitragen». In diesem Sinne wies sie darauf hin, dass «ihr charakteristisches Merkmal darin besteht, dass die Jugendlichen nicht mehr nur Forschungsobjekte sind, sondern zu Wissensproduzenten werden, indem sie aktiv an der Planung, Erhebung und Analyse von Daten sowie der Verbreitung ihrer Ergebnisse mitwirken».
„Heute, mehr denn je, ist es in einem Kontext tiefgreifender Veränderungen und geopolitischer Spannungen von entscheidender Bedeutung, die Demokratie zu schützen und Initiativen zu fördern, die die Jugendlichen in die Entwicklung umsetzbarer, evidenzbasierter öffentlicher Politiken mit langfristigen Auswirkungen einbeziehen“, fügte Julieta Martínez hinzu. Sieben nachhaltige Entwicklungsziele Das Projekt zielt direkt auf sieben der nachhaltigen Entwicklungsziele ab, die ebenfalls im Fokus der Stiftung Tremendas stehen. Dazu gehören: Hochwertige Bildung, Geschlechtergerechtigkeit, anständige Arbeit, Reduzierung von Ungleichheiten und Klimaschutz.
Darüber hinaus basiert die Strategie des Observatoriums auf drei Säulen: der Generierung und Systematisierung von relevanten Informationen über Jugendliche; der Stärkung der Jugendkompetenzen in Forschung und Analyse; und der Einflussnahme auf öffentliche Politiken, Programme und öffentliche und private Initiativen. Die Launch-Veranstaltung dieser neuartigen Initiative beinhaltete die Teilnahme von María José Torres, der UN-Koordinatorin in Chile; Eva Flandes, Rektorin der Universität SEK; Dinorah Singer, Senior Executive von CAF in Chile; Rocío del Pilar González, Vorsitzende des Vorstands der Stiftung Tremendas und Marinés Arredondo, Direktorin der Stiftung Tremendas. Bei der Gelegenheit fand das Gesprächsforum «Jugend als Wissensproduzenten» statt, an dem Verónica Undurraga, Historikerin an der U.
Católica de Chile, Mariana Hidalgo, Programmdirektorin von NTV, und Julieta Martínez, Gründerin von Tremendas, teilnahmen.